#089 Gabriele Schenkel über Metamorphosis: Wie Veränderung wirklich klingt.
Shownotes
Was wäre, wenn Dein Leben nicht daran scheitert, dass etwas nicht möglich ist, sondern daran, dass Du zu oft auf die Stimme hörst, die sagt: „Das geht nicht.“?
Schon früh wurde Musik für Gabriele Schenkel zu einem Ort, an dem sie fühlen, ausdrücken und innerlich überleben konnte. Was früher Rückzug war, wurde später zu Kraft und Berufung. Was einst Schutz war, wurde zur Quelle. Und was sie über viele Jahre in der Musik erfahren hat, verbindet sie heute mit tiefgehender Transformationsarbeit.
Im Gespräch geht es um Sichtbarkeit, Bühnenangst, Improvisation, innere Fokussierung und die Frage, wie wir aufhören, unser Leben aus Begrenzung zu denken.
Ein Satz hat mich besonders berührt: "Sie lädt das Unerwartete ein." Nicht aus Naivität, nicht, weil sie die Realität verweigert. Sondern weil sie verstanden hat, wie oft Menschen ihr Leben kleiner machen, bevor es überhaupt antworten kann.
Gabriele erzählt von ihrem Konzertprojekt „Metamorphosis“, intuitiver Musik und der Bereitschaft, sich nicht an ein festes Konzept zu klammern, sondern der Energie des Raumes zu folgen.
Eine Folge über Musik als Ausdruck, Transformation als Entscheidung und den Mut, dem Leben wieder mehr zuzutrauen als dem eigenen Zweifel.
➡ Weitere Informationen zu Gabriele und ihrer Arbeit findest Du hier: Webseite, Facebook. Ihre Webseite ist ab 10. Mai wieder online.
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Transkript anzeigen
00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu deinem ganz besonderen Podcast.
00:00:19: The Era of the New Women, dem Podcast für die erfolgreichen Frauen der neuen Zeit!
00:00:25: Heute geht es in der Tiefe darum wie unsere Entscheidungen unser Fokus unserer Leben und unser Business klarsteuern.
00:00:36: Und genau dafür habe ich mir die Gabriele Schenkel eingeladen.
00:00:40: Hallo liebe Gabi schön dass du da bist.
00:00:43: Ja, hallo lieber Seranis.
00:00:45: ich freue mich dass sich da sein darf.
00:00:46: danke dir für die Einleitung.
00:00:48: Sehr sehr gerne ganz kurz zu Gabi.
00:00:51: Gabriele Schenkel ist Berufsmusikerin und Wand um Energie Transformation Coach.
00:00:58: sie verbindet Fokus und Frequenz zu einem kraftvollen Ansatz der Menschen zurück in ihre innere Stärke führt und echte Veränderung möglich macht.
00:01:08: Durch tiefgene Transformation hat sie ihre eigene Geschichte transformieren können und sich damit ihren Lebenstraum auf Jamaica in der Karibik erfüllt.
00:01:19: Letztes Mal hatten wir noch die Dominikanische Republik, jetzt Jamaika!
00:01:23: Wir scheinen in der karibik zu bleiben.
00:01:26: Gabi du hast etwas gemacht was ich nur die wenigsten zutraue.
00:01:31: Du bist in den Keller gegangen hast dir deine tiefsten Ängste und Traumata nicht nur angeschaut sondern Du hast sie auch transformiert und sogar deine Urwunde geheilt.
00:01:42: Hol uns da mal ein bisschen tiefer rein und erzähl uns, wie ist das überhaupt zu all dem gekommen?
00:01:48: Ja... Da muss ich ein kleines bisschen ausholen!
00:01:53: Ich habe als Kind Dinge erlebt die wohl kein Kind erleben möchte.
00:01:58: Gleichzeitig hatte ich aber schon in der Kindheit Zugang, was ich damals aber nicht wusste nur intuitiv genutzt habe.
00:02:07: Zugang zur Musik und zwar zur klassischen Musik Und meine Mutter hat sehr viel klassische Musik gehört und das hab' ich quasi so schon von Anfang an mitbekommen mit der Muttermilch quasi.
00:02:22: Und als ich dann, ja so Kindergartenzeit kann ich mich erinnern habe ich gespürt was diese Klänge mit mir machen.
00:02:32: Also je nach Stimmungslage habe ich gemerkt dass die Musik mir etwas gibt was ich sonst nirgendwo herbekommen hab nämlich Halt in Situationen wo ich keinen halt mehr hatte und Gleichzeitig hat mich diese Klänge auch manchmal regelrecht euphorisiert.
00:02:51: Das heißt, ich habe gespürt das Frequenzen was mit mir machen wobei ich das damals natürlich überhaupt nicht benennen konnte und es hat mich immer weiter begleitet auch als ich dann Grundschule kam singen im Chor.
00:03:07: Ich hab unheimlich gerne gesungen und habe dann angefangen Klavier zu spielen.
00:03:13: also das war Auch irgendwo ein bisschen ... ja, Pflicht möchte ich gar nicht sagen.
00:03:19: Für mich war es keine Pflicht aber ich bin deswegen auch quasi da reingekommen weil meine Oma Pianistin war.
00:03:25: also auch da schon ging das in diese Richtung.
00:03:29: Das Kind muss mit Musik aufwachsen und dann habe ich als ich so einigermaßen Klavier spielen konnte angefangen selbst zu improvisieren und Töne auszuprobieren, Länge auszuprobieren.
00:03:43: Und habe da je nach Situation mich auf dem Klavier ausgedrückt.
00:03:48: also ging es mir gut dann waren das die schönsten Melodien gings mehr.
00:03:52: schlecht war das düstere Klänge.
00:03:54: aber ich hab immer gemerkt Ich kann dass was ich empfinde über die Musik ausdrücken und ich glaube das hat mir damals schon so ein bisschen das Leben gerettet weil Hatte sonst nichts, aber die Musik das war mein ein und alles.
00:04:13: Verstehe ich dich richtig?
00:04:14: Schuldigung wenn ich dich da unterbreche?
00:04:15: verstehe ich dir richtig dass du dich quasi in die Musik dann zurückgezogen hast um das was du im Außen erlebt ist nicht so wahrnehmen zu müssen?
00:04:25: also war das quasi eine Flucht oder war das wirklich einen Ankommen in der Musik?
00:04:31: Also ich glaube eher Letzteres.
00:04:33: Es war schon eine Flucht, ich musste mich ja irgendwie mitteilen und ich habe gemerkt über die Töne kann ich mich mitteilen.
00:04:41: also wenn es ne Flucht gewesen wäre dann hätte ich ja gar nicht gewollt dass das irgendjemand hört.
00:04:45: aber ich hab immer irgendwie gespielt egal ob jemand da war oder nicht.
00:04:49: das heißt man hat dann über die Musik schon hören können Wie geht's ihr?
00:04:55: Und spannenderweise im Klavierunterricht sollte ich immer nach Noten spielen.
00:04:59: Ich mochte aber lieber mich ausdrücken und dann habe ich halt eben improvisiert, das wurde in der Familie gar nicht gerne gesehen.
00:05:08: Das heißt mir wurde quasi damals der Mund verboten, der ja über die Finger in die Tasten kam.
00:05:15: Immer wenn ich angefangen hab auf Tastatur mit der Musik selbst auszudrücken, das wollten sie nicht hören.
00:05:22: Ich sollte immer schön nach Noten spielen also immer schön funktionieren sozusagen und ich mochte aber lieber freispielen.
00:05:32: Also ich habe es nicht unbedingt als Flucht genommen sondern eher um zu sagen Hallo hier bin ich und so geht's.
00:05:37: mir hört ihr mal zu
00:05:39: ganz kurz.
00:05:40: mal eben hast du dann Das, was du spielen solltest bzw.
00:05:45: sie spielen musstest als eine Einengung empfunden?
00:05:50: Oder war das eben so, dass wenn du improvisiert hast einfach für dich in einer anderen Welt gewesen bist oder warst sogar das gleiche?
00:05:58: Also ich habe das mit den Noten tatsächlich damals als eine einengungen empfundet weil meine Finger wollten immer etwas anderes machen als da steht.
00:06:08: Ich wollte einfach... mich frei ausdrücken können, frei und die Noten waren jetzt kein Gefängnis.
00:06:15: Ich meine ich habe ja da auch Dinge kennengelernt, die ich sonst nicht kennen gelernt hätte aber sie haben mich eingeschränkt.
00:06:22: Ich hab mich eingerschränkt gefühlt sagen was mal so.
00:06:26: Okay.
00:06:27: Weil ich nicht machen durfte was ich wollte.
00:06:30: Was ich eigentlich wollte!
00:06:34: Und jetzt bist du ja später weitergegangen, indem du tatsächlich die Klappe aufgemacht hast zu deiner Schatzkiste wo wir dazu neigen gerade als Kind unsere ganzen Ängste Wunden Verletzung auch einzusperren und hast sie das alles nicht nur angeguckt wie ich ja vorhin erzählt habe sondern bis da wirklich komplett durchging.
00:06:55: Das heißt du hast es mehr oder weniger noch mal erlebt um es dann noch transformieren zu können.
00:07:01: Da will ich jetzt gar nicht mal tiefer reingehen, weil das sicherlich zu weit führen würde.
00:07:05: Nichtsdestotrotz mag ich einfach mal schauen was hat es wirklich verändert in dir?
00:07:14: Also sprich in deinem Körper an deinem Fühlen einerseits und im Außen andererseits
00:07:21: also bei mir verändert hattest wenn ich die Musik so spielen konnte wie ich empfunden habe dass ist eine Art Heilung war Also nicht nur eine Art Heilung, es war eigentlich auch Heilungen in der Tiefe.
00:07:33: Weil ich habe endlich mal sagen können was ich sagen wollte Ich durfte ja nicht mehr wurde auch in der Kindheit sehr auf der Mund verboten.
00:07:44: Ja, ich erinnere mich an so ein Satz von meiner Großmutter Grafekinder sieht und hört man nicht.
00:07:50: das beschreibt eigentlich mit einem Satz meine Kindheit dieses gesehen werden.
00:07:59: Mit der Musik konnte ich mich wenigstens zu Gehört bringen.
00:08:02: Und ich weiß noch, ich habe dann Musik studiert mit Hauptfach Orgel und auch Klavier in der Anfangszeit aber bin dann komplett zur Orgel gewechselt Konzerte die ich dann natürlich auch im Rahmen des Studiums oder bis heute viele gegeben habe.
00:08:18: Orgel ist ja immer weit weg oben auf dem Emporgen man sieht das Instrument aber man sieht so gut wie nie den Organisten.
00:08:26: nur gab es aber einige Kirchen, wo die Orgel oder auch Konzertsäle im Mittelpunkt stand.
00:08:34: Und das waren für mich die größten Herausforderungen.
00:08:37: was ich dann später gemerkt habe okay hat mit diesem gesehen werden zu tun hören ja gesehen werden schwierig mittlerweile macht es mir nichts mehr aus.
00:08:50: aber damals hab Was mache ich jetzt mit einem Konzert, wo ich da gesehen werde?
00:08:59: Und ich habe dann für mich gespürt.
00:09:03: Ich lasse es einfach laufen und wie es kommt und dann macht mir das nichts mehr.
00:09:09: Das heißt diese Konzerte wenn ich da improvisiert habe waren erträglicher.
00:09:14: D.h.,
00:09:14: die konnte mich wieder ausdrücken und dann hat mir aber auch gleichzeitig das gesehen werden nicht mehr ausgemacht.
00:09:24: Ich finde es ganz spannend, weil als du mir das erzählt hattest.
00:09:28: Ich meine ich kenne ja deine Story sehr intensiv und sie erinnert mich dann sehr stark an das Konzert von Keith Jarrett in Köln, das Kölner Konzern wo ihr auch alles so intuitiv und so eindringlich spielt... also zumindest ich dass so in der Tiefe ihn eben auch wirklich wahrnehmen und spüren kann Kann ich mir vorstellen, scheint es dann ja auch bei dir zu sein oder?
00:09:57: Ja da vergesse ich dann Zeit und Raum.
00:10:00: Und da erinnere ich mich an ein Konzert auf Jamaica.
00:10:03: das war tatsächlich eine Orgel die stand quasi mitten im Raum.
00:10:07: und noch viel schlimmer diese Orgel war mobil.
00:10:12: also dieser Spieltisch war mobil Und das wusste ich bis vor dem Konzert nicht.
00:10:20: Beim Proben stand die Orgel woanders und ich komme an den Konzerthag in die Kirche, die hatten den kompletten Altarum frei geräumt, hatten Stühle rund um die Orgel positioniert und die Orgle stand im Mittelpunkt.
00:10:34: In dem Moment dachte ich nur um Himmels willen!
00:10:37: Dann habe ich gleichzeitig gewusst du weißt wie es geht Spiel einfach laufen lassen in die Musik rein.
00:10:45: Und tatsächlich habe ich da eines meiner besten Konzerte gespielt und das war im Rahmen auch mit der deutschen Botschaft, die war Mitorganisator.
00:10:57: Und es kamen auch andere Botschafter, der kanadische Botschaft aus Nigeria mit Tracht.
00:11:03: Es war also wirklich ein ganz tolles Publikum sehr wertschätzend aber ich stand da vorne alleine in diesem Altarraum.
00:11:12: Ich habe mich dann hingesetzt und schlicht und einfach losgelegt und in dem Moment bin ich mit dieser Musik so verwachsen dass ich um mich nichts mehr wahrgenommen habe.
00:11:22: Die Rückmeldungen hinterher waren so das da wo.
00:11:26: Ich habe auch eigene Kompositionen, also ich komponiere auch.
00:11:29: Habe ich gespielt und improvisiert?
00:11:31: Und das hat die Menschen am meisten berührt!
00:11:34: Da kam von dem damaligen Botschafter noch mal eine E-Mail mit der Rückmeldung, dass ihm dieses Stück wirklich sehr berührt hatte was mir ganz viel gezeigt hat über meine Ängste.
00:11:47: auch so bin ich gut genug.
00:11:49: Das ist ja auch immer ein Thema.
00:11:50: als Künstler kann ich bestehen, aber das habe ich alles irgendwie... ja, ich möchte nicht sagen ausgeblendet.
00:11:59: Ich hab's einfach vergessen!
00:12:01: Als ich losgelegt hat mit dem Spielen war ich nur noch die Klänge und ich.
00:12:07: Und genau da mag ich jetzt mal reingehen und dich ansprechen liebe Zuhörerinnen.
00:12:14: Genau deswegen habe ich die Gabi nämlich auch hier ausgewählt, weil ich aus eigener Erfahrung weiß und ich bin mir sicher auch du weißt das.
00:12:21: Wenn wir wirklich unserem Urton folgen, dass was uns in der Tiefe ausmacht und alles andere drum herum vergessen dann berühren wir nicht nur uns selbst sondern die Resonanz, die aus uns heraus erzeugt wird, resoniert auch bei anderen.
00:12:40: Nicht bei jedem?
00:12:41: Gar keine Frage!
00:12:43: aber eben auch bei anderen.
00:12:44: Das kennen wir alle, wenn wir verliebt sind oder wie auch immer dann resonieren und dann schwingen zwei Menschen miteinander – bei dir war es, dann Gabi war es wahrscheinlich das gesamte Publikum – und das ist so wichtig zu erkennen, dass wenn wir uns wirklich erlauben in diese Tiefe hinabzugehen nicht das zu machen was andere von uns erwarten?
00:13:05: Auch nicht irgendwie.
00:13:06: ich muss jetzt dies- oder das-, oder jenes erreichen oder ich will die schönste beste Tollste sein sondern Ich mache das, was meinem tiefsten Kern entspricht.
00:13:17: Dann bauen wir eine Schwingung auf die andere Menschen berührt und zu einer Verbundenheit führt, die wir so tatsächlich oftmals nur im Verliebtsein oder Ähnlichen kennen – oder wenn wir ganz tief mit dem eigenen Kind also mit unserem Kind in uns selber aber natürlich auch mit den eigenen Kindern verbunden
00:13:39: sind.".
00:13:42: Du hast jetzt vorhin gesagt, Gabi das war mir ganz wichtig.
00:13:46: Du hast gesehen da ist eine Situation die dir eigentlich Schockstarre ermöglicht hätte und du hast aber etwas anderes getan.
00:13:56: Und deswegen will ich mal reingehen weil unser Thema hieß ja Entscheidung treffen und Fokus halten.
00:14:01: was hast du in dem Moment zu dir gesagt?
00:14:07: Was hast du noch mehr gemacht?
00:14:09: Weil das eine ist ja zu sagen, ich mach das jetzt einfach mal.
00:14:12: Aber wir wissen aus eigener Erfahrung.
00:14:14: Das heißt noch lange nicht dass es auch entsprechend funktioniert.
00:14:16: da will dich deine ganz konkrete ob bewusst oder unbewusste Strategie herausarbeiten.
00:14:22: mit dir
00:14:24: in dem Moment habe ich mir gesagt Augen zu und durch Ich hab keine Wahl.
00:14:30: Der andere Anteil in mir hat gesagt, das hast du schon mal gemacht.
00:14:34: Da hat man dich nicht gesehen und es war super!
00:14:38: Vergiss einfach dass sie dich sehen können.
00:14:40: Mir hat in die Hände gespielt im besten Sinne des Wortes.
00:14:44: ich saß mit dem Rücken zum Publikum Und von daher konnte ich sie ein bisschen ausblenden, was ich zu dem Moment nicht wusste.
00:14:52: Dass die auch noch einen Fotografen geordert haben der dann um die Orgel rummarschiert ist.
00:14:56: das kam dann im Laufe des Konzertes aber Ich war da schon so wie soll ich sagen in dem Spiel raus drin.
00:15:04: also ich habe gemerkt es läuft Die Entscheidung getroffen, das machst du und das machst Du gut.
00:15:10: Für mich für die anderen egal.
00:15:12: ich wollte einfach.
00:15:13: Ich wollte dann auch loslegen.
00:15:15: Ich konnte es dann kaum mehr erwarten.
00:15:18: Und ja, ich möchte fast sagen da ist so ein bisschen die Rampensau in mir erwacht.
00:15:24: Ja, ich habe auf einmal gemerkt... Das macht ja Spaß!
00:15:29: Es macht ja spaß weil ich mich dem ganzen Prozess total hingegeben hab.
00:15:35: Okay, und da mag ich nochmal wieder jetzt auf dich eingehen liebe Zuhörerin.
00:15:39: Weil ganz häufig ist ja das Thema Sichtbarkeit für viele sehr problematisch weil sie Angst haben dass Sie nicht performen, nicht richtig performen ,dass es peinlich ist oder oder oder.
00:15:53: Jetzt hast du ja für Dich gesagt Augen zu und durch.
00:15:56: Ich vermute mal, das wird ja nicht das erste Mal gewesen sein, dass du dir das sagst.
00:16:00: War das ein Satz der dich in der Vergangenheit schon dann auch in den Erfolg gebracht hat?
00:16:05: oder wo kam dieser Satz auf einmal her?
00:16:07: Also dieses Augenton durch... Das hat sich so ein bisschen rauskristallisiert als ich meine ersten Erfolge hatte.
00:16:15: Auf Augen die so waren, dass man mich nicht sah.
00:16:19: und da habe ich mir immer gesagt, wo ist jetzt der Unterschied?
00:16:25: Das ist ja im Prinzip in meinem Kopf, weil die Leute, die müssen nicht unbedingt mich die ganze Zeit anstachen.
00:16:30: Die können ja auch sitzen und die Augen zu machen – es geht ja ums Hören!
00:16:34: Also ich habe einfach diesen Schwerpunkt verlagert, dass ich gesagt hab den Menschen geht das nicht drum, da jetzt ein Film zu sehen wie ich spiele, wo ich sitze, wo Ich sitze sondern die kommen ja wegen der Musik und das hören sie.
00:16:47: Und ich weiß aus eigener Erfahrung wenn ich mal in Konzerte gehe sitze ich gerne mal und schließe einfach die Augen oder ich gucke im Raum rum, ich guck nicht die Musiker die ganze Zeit an.
00:16:57: und diese Erfahrungen, die ich selber gemacht habe als aktive Konzertbesucherin.
00:17:03: Wie hab' ich dann auf mich quasi übertragen?
00:17:06: Hab gesagt es wird ja langweilig da kriegt man ja Augenkram für mein Mann nur auf einen Punkt guckt!
00:17:11: Also das ist ja gar nicht gesagt selbst wenn man mich sehen kann dass sie mich die ganze zeit anstarren und dann habe ich wirklich mir gesagt Es ist egal.
00:17:21: Also ich konnte mich damals auch schon selbst so führen, dass ich mit der Situation eben adäquat umgehen konnte.
00:17:31: Ich hatte Zugriff auf meine Emotionen und dann gibt es ja auch diese wunderbare Übung die ich ja damals bei dir in der Ausbildung kennengelernt habe Stopped Challenge Choose!
00:17:42: Ich habe meine Gedanken wirklich gestoppt, bin innerlich zurückgetreten und hab gesagt so was ist hier jetzt eigentlich wichtig?
00:17:49: Und wichtig ist dass ich mich da hinsetze spiele und Spaß habe.
00:17:53: Ob die mich jetzt angucken oder nicht.
00:17:55: also ich habe bewusst diese Wahl getroffen... ...ich wähle etwas anderes!
00:18:00: Ich wähle nicht wie das Kaninchen vor der Schlange Ogottik gucken mich jetzt an sondern ich gehe da jetzt zur Orgel und ich habe Spaß.
00:18:10: Und das hat funktioniert und wenn es einmal funktioniert, dann wird es auch wieder funktionieren.
00:18:16: Das habe ich in meinem Leben gelernt, hat sich auch in der Ausbildung... Ja, es zieht sich so ein bisschen wie in Roter Faden.
00:18:23: Was einmal geklappt hat ist ja eigentlich auch eine physikalische Gegebenheit.
00:18:28: wenn's einmal funktioniert wird wieder funktionieren
00:18:32: und das lasst uns hier wieder stoppen weil da jetzt zu viele Sachen eben auch drin waren.
00:18:36: also zum einen das letzte was du gesagt hast genau was einmal klappt wird sicherlich auch wieder klappen.
00:18:43: und ich gehe mal den Schritt weiter.
00:18:45: Wenn andere etwas schaffen was Du vielleicht noch nie geschafft hast Dann nehme ich den Satz auch mal.
00:18:52: Wenn andere das schaffen, dann kannst du das wahrscheinlich auch schaffen vielleicht nicht auf die gleiche Art und Weise aber auf deine Art und Weise.
00:19:01: Das war mal das erste.
00:19:03: das zweite ist Wo ich dich auch mitnehmen möchte liebe zuhören welchen Satz kennst Du in dir der Dich entweder innerlich ruhiger werden lässt wenn Du äußerlich aufgeregt bist oder aber der in dir einen Schub bringt, so wie du es gerade gesagt hast Gabi von wegen wow ja natürlich klappt das jetzt.
00:19:27: Ich bin mir sehr sicher jede Person hat solch einen Satz in sich.
00:19:32: also liebe Zuhörer was ist dein Satz?
00:19:35: und des dritte Nämlich die Übung, ich will dir einmal ganz kurz erklären.
00:19:39: Eigentlich hast du sie schon erklärt aber ich will Sie nochmal genau eben da machen.
00:19:43: dieses Stop-Challenge-Schuss heißt wirklich wenn Du in eine emotionale Falle tappst, liebe Zuhörer, kennst Du sicherlich?
00:19:50: Kennst ja Deine Art und Weise wie Du in gewissen Situationen reagierst Dann hilft diese Übung wunderbar Dich daraus zu bringen indem nämlich Du erkennst oh jetzt fall dich in diese emotionelle Falle dort inne zu halten, das funktioniert nicht.
00:20:06: Das kennst du auch wenn du schon voll in dem Gefühl drin bist aber so wie du merkst dass du kippst zu stoppen, inne zuhalten innerlich einen Schritt zurückzumachen und dir dann die Frage zu stellen weil du dann wieder den Kopf einschalten kannst das können wir nämlich nicht.
00:20:24: wenn wir schon voll drinnen sind an der Emotion den Kopf einzuschalten dann zu sagen okay will ich diese Situation Manchmal ist es ja auch okay, dann auszurasten oder sonstiges zu machen.
00:20:36: Aber in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht und sich dann die Frage zu stellen das hast du schön gesagt Gabi was will ich denn stattdessen?
00:20:43: Was will dich denn vielleicht anders machen?
00:20:46: Und sich dann neu zu entscheiden... ...und dann mit dieser neuen Entscheidung in diese Situation reinzugehen.
00:20:53: Was wenn ich dich richtig verstehe liebe Gabi dann ja wirklich dazu geführt hat dass du dann relativ schnell in den Floh reingekommen bist oder?
00:21:00: Ja Doch, also ich hab die ersten paar Töne gespielt.
00:21:04: Ich saß da und ... Na, ich sag mal in den ersten paar Tagen habe ich noch gedacht, wo bist du?
00:21:11: Was machst du?
00:21:12: Es ist ja gerade dein Traum erfüllt sich gerade!
00:21:15: Das habe ich mir in dem Moment tatsächlich bewusst klargemacht.
00:21:18: Ich spiele auf Jamaica meinem geliebten Land ein Orgelkonzert und hab tolles Publikum super wertschätzen.
00:21:27: Die Kirche war knallvoll.
00:21:30: In dem Moment wurde mir so bewusst, was ich auch alles erreicht habe schon.
00:21:33: Und da gab es dann irgendwie kein Halten mehr.
00:21:36: Das als hätte man ein Schalter umgelegt und dann konnte ich wirklich voll reingehen und das auch genießen.
00:21:44: Ich mag noch mal... Den anfänglichen Satz von dir mit aufnehmen, nämlich dass du durch die tiefgreifende Transformation auch deine eigene Geschichte transformiert hast und dir damit den Lebenstraum of Jamaica erfüllt.
00:21:59: Und nicht nur das – das erzählst Du jetzt gerade so nebenbei – ganz viele andere Dinge sind auf einmal auf Jamaika auch aufgetaucht weil du dir erlaubt hast wirklich diesen Lebenstraumen zu erfüllen.
00:22:12: Es gibt so viele, die einen ganz großen Traum haben, der aber irgendwie nicht in das Lebenskonzept jetzt gerade reinpasst.
00:22:19: Und wie viele Menschen sterben mit diesem Traum, den sie sich niemals erfüllt haben?
00:22:25: Jetzt sagst du uns – und vielleicht kannst du das ja auch liebe Zuhörerinnen aus anderen Dingen, die du dir einfach erfüllt hast, dass nicht nur dieser eine Aspekt erfülltset, sondern das noch ganz viel mehr im Nachhinein daraus entsteht!
00:22:41: Und, wir gehen mal den Schritt weiter.
00:22:43: Du bist ja sogar noch an einen anderen Punkt gekommen nämlich dass du dir jetzt sogar erlaubst ein ganzes Konzert intuitiv zu spielen richtig?
00:22:53: Ja und zwar ganz bald.
00:22:57: Bisher ich hatte es schon einmal gemacht mit meinem Planetarium was ich zusammen mit der Sängerin Andrea Gegner gemacht habe.
00:23:07: das war auch komplett improvisiert.
00:23:11: Jetzt wird es Metamorphosis sein, Metamorphoses deswegen weil ich mit diesem Konzert meine eigene Metamorphose zu Gehör bringe.
00:23:23: Das mache ich zusammen mit Gongmeister Peter Heeren der mit seinen Gongs kommt.
00:23:29: Ich habe die Gongs deswegen gewählt und hatte auch tatsächlich das Glück.
00:23:33: er hat sofort zugesagt Er ist auf diese Idee mit eingesprungen aufgesprungen Und wenn man einen Gong anschlägt, das vibriert ja.
00:23:43: Diese ganzen Vibrationen werden diese Musik unterstützen.
00:23:46: Es wird wie ein Dialog sein, weil die Gongs sind vorne und die Orgel ist oben.
00:23:52: Das wird ein fünfteiliges Werk geben und ich habe wirklich bis jetzt nur dieses Gefühl was es bei den Menschen auslösen wird.
00:24:02: Ich hab keine Töne!
00:24:03: Ich gehe tatsächlich hoch und ich haben leeres Pult.
00:24:07: Ich werde alles selber machen, mit den Klängen ziehen und ich würde mich komplett darauf einlassen.
00:24:14: Dass es also tatsächlich mit dem Moment passt!
00:24:20: Ich nehme die Energie des Publikums auf... ...den Energie des Platzes der Orgel der Gongs auch von Gongmeister Peter Herren Und dann kann ich nur sagen heißt's los lassen und ja klar ich habe total Schiss.
00:24:35: Aber das ist einmal mehr ein Grund, wo ich sage, dass muss ich machen.
00:24:40: Ich will das machen und muss es machen.
00:24:42: Und komischerweise weiß ich, dass wird gut.
00:24:46: Das ist auch ein ganz wichtiger Aspekt was du gerade sagst nämlich durch die Angst hindurch zu gehen.
00:24:54: Angst haben wir alle!
00:24:54: Auch die erfolgreichsten Menschen unserer Zeit, die weisesten Menschen unsererzeit haben Angst weil Angst ist ein Teil unseres Seins.
00:25:02: Die Frage ist aber lasse ich mich von der Angst abhalten, das ist ja das was die meisten machen.
00:25:07: Und was selbst auch erfolgreich jetzt zum Teilen machen?
00:25:09: Die halt durch bestimmte Ängste durchgehen weil sie wissen hey!
00:25:12: Ich mache das jetzt aber bei anderen Ängsten die existenziell erscheinen es dann nicht tun.
00:25:18: und trotzdem wissen wir selbst wenn wir durch die existentiellen Ängeste durch gehen gerade dann wird es unser Leben so sehr zum Positiven verändern.
00:25:29: da mag ich einfach jeden einzelnen ermutigen.
00:25:33: Ich weiß es nicht einfach, man muss es auch nicht unbedingt alleine machen.
00:25:36: ich meine es gibt genügend Menschen die einen unterstützen können durch diese Ängste tatsächlich hindurch zu gehen.
00:25:44: Gabi?
00:25:46: Ja deswegen habe ich auch Gongmeister Peter Herren dabei.
00:25:50: also ich mache's tatsächlich nicht alleine.
00:25:52: deswegen hatte ich das mit der Sängerin Andrea Gegner damals und sie hat sich auch darauf eingelassen.
00:25:59: ich nehme aber immer Menschen an die Seite auf dem selben Weg sind, sag ich mal.
00:26:06: Die das nachvollziehen können und es geht letzten Endes auch gar nicht um Perfektion.
00:26:14: Das ist auch so ein Punkt den ich mir sage wenn ich bei so einem Konzert antrete.
00:26:22: Das nächste Konzern wird mit ziemlicher Sicherheit tatsächlich komplett solistisch sein Und Es geht darum dass die Menschen sich wiederfinden in dem was ich mache.
00:26:36: Das ist meine Botschaft auch, dass sie sehen es geht nicht darum das alles so bestimmten Erwartungen folgt sondern dass man auch einmal sich darauf einlassen kann auf was was tatsächlich unerhört ist also bis jetzt ungehört und erhöht sowas zu machen.
00:26:57: Ich weiß dass es viele Musiker gibt die sagen die spinnt doch ja Es ist mir mittlerweile egal.
00:27:06: Ich sage mal, die echten Musiker im Sinne von... Die die Musik verkapern, die wissen genau was ich mache und die würden sowas nie sagen.
00:27:14: Aber es gibt Menschen, die einfach vielleicht sich auf so etwas nicht einlassen können, die sich das auch nicht vorstellen können.
00:27:21: Beispiel mein Mann, er ist auch Berufsmusiker.
00:27:24: Nämlich dem die Noten weg ist er aufgeschmissen Da geht nichts Und er ist natürlich.
00:27:30: er unterstützt das, aber er sagt immer wieder.
00:27:33: Das könnte ich nie, soll ich nicht machen?
00:27:36: Habe ich nur zu ihm gesagt ja, das mag ja sein!
00:27:39: Aber ich mache es... Also er unterstütst das indem man die Plakate macht und hilft und solche Geschichten.
00:27:48: Aber für ihn ist das eine Welt, die würde er nie betreten.
00:27:53: Ja und es ist ganz wichtig zu erkennen.
00:27:55: ne, die einen brauchen halt ganz stark die Kontrolle weil sie Über die Kontrolle Sicherheit bekommen, während andere wie du eben heute bereit sind ganz bewusst ins Risiko reinzugehen um die eigene Freiheit auch zu erleben.
00:28:10: Ja out of control und ich konnte früher als Kind so vieles nicht kontrollieren Und entsprechend habe ich als kind Dinge gemacht wo andere gesagt haben das gibt es doch nicht.
00:28:21: Die hat ja nicht mehr alle Tassen im Schrank und im Prinzip fällt mir gerade so jetzt auf mache ich das heute wieder.
00:28:29: Ich mache Dinge wo andere vielleicht sagen, wie kann man nur?
00:28:34: Es gibt auch Menschen die würden in so einem Konzert nie gehen.
00:28:37: Weil sie vielleicht eine andere Erwartungshaltung haben.
00:28:39: aber das ist dann auch deren Entscheidung.
00:28:41: also...
00:28:42: Absolut!
00:28:43: Es gibt einen schönen Satz auf dem Gipfel der Peinlichkeiten bist du wahrlich frei und wenn Du den einmal tatsächlich erklommen hast und dabei nicht Tode gestorben bist kann dir nicht mehr allzu viel passieren, weil du dann tatsächlich einfach dein Ding machst.
00:29:01: Und das wissen wir war schon immer das.
00:29:03: ne?
00:29:04: Wenn wir einfach unser Ding machen, dann wird es funktionieren!
00:29:08: Das einzige wie du es eben so schön gesagt hast ist muss uns egal sein was andere über uns denken.
00:29:14: und da passt so schön dieser Satz den du im Vorgespräch gesagt hast follow your heart and everything will fall into the right place.
00:29:20: this is ein schöner Kalender-Abreispruch den wir alle kennen doch Bei vielen ist das tatsächlich nur ein Abreißspruch.
00:29:30: Mehr nicht!
00:29:32: Bei dir ist es zum Lebensmotor geworden, was kannst du denn den Höreren mitgeben die so sehr in ihrem Arbeitsalltag gefangen sind?
00:29:41: Ganz egal ob du nun angestellt bist oder Unternehmerin bist?
00:29:43: liebe Zuhörerinnen... Was könntest du oder was möchtest du diesen Menschen mit geben, die den Satz lesen und sagen ja stimmt und trotzdem Wahlkontrolle Hatten wir gerade mit der Mann dem ganz normalen Arbeitsalltag folgen?
00:30:01: Ich habe das tatsächlich.
00:30:03: Dass ich Menschen begegne, die sagen jetzt du kannst es ja machen oder du machst das ja aber bei mir geht das nicht.
00:30:11: Ja was kann ich da mitgeben?
00:30:13: erstens Es müssen nicht gleich Riesenschritte sein dass man jetzt sagt okay ich baue sonst wo auf der Welt ein Haus und kauf mehr Land sondern einfach mal so alltägliche Sachen, raus aus den gewohnten Schuhen.
00:30:26: Das kann damit anfangen dass man sich... viele haben ja so ihre gewohnten Sitzplätze am Ess-Tisch das man einfach mal einen anderen Platz einnimmt und man hat eine andere Perspektive der Raum ist anders, das Gegenüber guckt man plötzlich nicht von links sondern von rechts an oder wie auch immer.
00:30:46: Man wählt mal anstelle der üblichen Pasta beim Italiener, was man noch nie hatte.
00:30:51: Einfach mal ausprobieren und schauen was macht das mit mir?
00:30:55: Und so kann man diese Schritte langsam steigern.
00:30:59: Mal ein Urlaubsziel nehmen von mir aus wo man sagt da war ich noch nie aber könnte ja auch mal probieren.
00:31:06: also einfach mal dieses unerwartete Einladen wenn ich das auf meine Situation mit Jamaika nehme.
00:31:20: Ich habe dort Urlaub gemacht und dann gesagt, ja da würde ich gerne bauen.
00:31:25: Habe mich hingestellt und ich habe es wirklich empfangen.
00:31:29: Zwei Jahre später habe ich gesagt, ich brauche eine jamaikanische Telefonnummer, dann wird mir Land angeboten.
00:31:34: Ich hab mir ein Telefon genommen, habe diese Sinnkarte rein und zwei Wochen später wurde mir genau dieses Land angeboten.
00:31:41: Also ich habe nicht jetzt mich hingestellt und das muss ich haben um jeden Preis, was kann ich tun?
00:31:47: Sondern ich hab das Unerwartete eingeladen, da würde ich gerne.
00:31:52: Und tatsächlich ist es in mein Leben gekommen.
00:31:55: Dann hatte ich das Land aber noch kein Haus!
00:31:59: Ich hatte keine Ahnung wie ich das finanzieren soll.
00:32:03: Da habe ich immer gesagt wenn ich fünfzig bin dann steht die Hütte.
00:32:09: In meiner Hütte, also im Haus.
00:32:11: Nicht nur eine Hütthe, sondern tatsächlich im Haus.
00:32:14: Es war der Rohbau aber egal Ich habe ja gesagt es steht die HütThe Und so war ich einfach offen für das was kommt auch wenn es noch so wie soll man sagen Ja eigentlich nicht sein kann.
00:32:29: Und das ist nicht nur mit Jamaika passiert.
00:32:32: Ich habe immer mal wieder gesagt, ich möchte mal in einem Haus wohnen mit zwei Gattenteichen und tatsächlich wir mussten hier mehrfach umziehen.
00:32:40: Das war eine sehr unbefriedigende Situation.
00:32:43: eines der Häuser und da waren wir drin bis ich jetzt in meinem Haus hier in Deutschland bin war ein Haus riesen viel Platz und zwei Gatnteiche.
00:32:54: Und das sind jetzt die großen Geschichten.
00:32:56: Aber ich habe auch immer mal wieder gesagt, ich hätte gerne eine ganz bestimmte Liege und die gab es nicht mehr.
00:33:03: Und irgendwann kommt eine Frau, die mich so... Ich sage noch nicht mal gut kennt und hat gesagt du sammels doch so exotische Sachen!
00:33:13: Ich hab dir in die Liege abzugeben.
00:33:15: Ich dachte, ich höre nicht recht.
00:33:17: Es war diese Liege ja?
00:33:19: oder auch mit Pflanzen.
00:33:20: Ich bin so ein Pflanzenfan, es geht immer weiter!
00:33:23: Ich suche eine ganz bestimmte Pflanze, keine Gärtnerei kann sie liefern und plötzlich finde ich die als jemand sein Haus leer macht und die einfach rausstellt.
00:33:32: So dieses Unerwartete ins Leben einladen.
00:33:36: also nicht sagen ob das geht nicht weil sondern vielleicht geht's ja doch was wäre wenn es doch geht?
00:33:44: Das ist eigentlich der Kern von diesen ganzen Beispielen.
00:33:49: und dann irgendwelche Gründe, die eigentlich nur aus den bisherigen Erlebnissen erspringen.
00:33:58: Diese Begründungen warum man was nicht machen kann sondern nein es geht weil vielleicht irgendein Zufall doch passiert.
00:34:08: Zufallen in Anführungszeichen
00:34:11: Was war ein wunderbarer Abschlusssatz.
00:34:14: Vielen vielen Dank dafür, liebe Gabi!
00:34:17: Ja das unerwartete Einladen und dann dem Universum überlassen auf welche Art und Weise es vielleicht geschehen kann.
00:34:26: Wenn man jetzt mehr über dich erfahren möchte wo findet man dich am leichtesten?
00:34:32: über meine Website, die derzeit in der Überarbeitung ist.
00:34:36: Aber sie müsste in den nächsten paar Tagen freigeschaltet werden.
00:34:39: Das ist www.lissigreencoaching.com.
00:34:46: Geh mal natürlich in die Schuhnutz mit rein!
00:34:48: Ja und dann bin ich bei Facebook.
00:34:50: das ist momentan auch eher sehr ruhig aber bei Facebook Gabriele Schenkel in Klammer Lissy Green Bei Instagram das gleiche, aber man kann mich über Messages erreichen.
00:35:05: Also Messenger Nachricht schicken, das geht auf jeden Fall!
00:35:10: Okay auch da gehen wir natürlich alles in die Show-Nutz mit rein damit man euch möglichst leicht findet.
00:35:16: Ja
00:35:17: Vielen Dank liebe Gabi dass du heute hier gewesen bist und uns hier in deine Welt eingeladen hast mit den Möglichkeiten und den Ergebnissen die sich daraus auch ergeben haben.
00:35:30: Ein letzter Satz von deiner Seite?
00:35:35: Ich freue mich über mein Leben, dass es so ist wie es ist.
00:35:38: ich freue mich einfach weil es war lange nicht danach aus aber ich habe mich auf den Weg gemacht und dieser erste Schritt das war eine Befreiung und seitdem bin ich auf diesem Weg und freue mich ja.
00:35:52: Wunderbar vielen vielen Dank.
00:35:55: Auch dir, lieben Dank liebe Zuhörer, dass du wieder mit dabei gewesen bist.
00:35:59: Ich hoffe die Folge konnte dir einiges mitgeben!
00:36:03: Ich wünsche dir ein ganz fantastisches Wochenende.
00:36:05: wie immer wenn dir die Folge gefallen hat gebt mir einen Daumen hoch.
00:36:08: empfehle dem Podcast weiter.
00:36:10: wir hören uns wieder nächste Woche mit einem neuen Thema.
00:36:16: genießt dich genieß dein Leben genieß das Wochenende.
00:36:19: Triffentscheidungen die dein Leben eine neue andere, schönere, bessere Richtung geben.
00:36:28: In diesem Sinne – alles Liebe hier aus Altea Dein Siranus!
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